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Kling 4.0 erklärt: 4K HDR, 30-Sekunden-Clips und alle neuen Funktionen von Kling AI 4.0

ImagineToVideo TeamImagineToVideo Team29. Sept. 2026
Kling 4.0 erklärt: 4K HDR, 30-Sekunden-Clips und alle neuen Funktionen von Kling AI 4.0 - AI Video Generation Tutorial

Am 28. September 2026 hat Kling AI von Kuaishou Kling 4.0 angekündigt – das nächste Videomodell des Unternehmens, mit 4K- und 1080p-Ausgabe in 10-Bit-HDR, einzelnen Generierungen von bis zu 30 Sekunden Länge und einem einzigen Task, der bis zu 10 Bilder, 5 Videos und 7 Subjekte kombinieren kann. Der Start des vollständigen Modells ist für Oktober geplant. Eine schlankere, schnellere Variante, Kling 4.0 Flash, wurde am selben Tag für einen kleinen Nutzerkreis freigeschaltet.

Dieser Leitfaden geht Funktion für Funktion durch, was Kling AI 4.0 tatsächlich mitbringt: was Kling über die jeweilige Funktion sagt, was sie an deiner Art, Videos zu produzieren, ändern könnte – und was sich erst noch bestätigen muss, sobald das Modell in den Händen der Nutzer ist. Alle Angaben stammen aus Klings Ankündigung und der Berichterstattung zum Launch. Das Modell ist noch nicht öffentlich verfügbar, daher wurde nichts davon unabhängig getestet.

Kling 4.0: Erscheinungsdatum und Verfügbarkeit

Kling 4.0Kling 4.0 Flash
StatusAngekündigt; offizieller Start für Oktober 2026 geplantEingeschränkter Zugang seit dem 28. September 2026
Wer kann es nutzenBisher niemand öffentlichLaut Klings Ankündigung Ultra-Jahresabonnenten von Kling
PositionierungFlaggschiff: höchste Qualität, längste ClipsFür häufiges Erstellen: schnellere Generierung, bessere Kosteneffizienz
Genauer Starttermin⚠️ Nicht angekündigt—
Preise / Credits⚠️ Nicht veröffentlicht⚠️ Nicht veröffentlicht
API⚠️ Nicht angekündigt⚠️ Nicht angekündigt

Angekündigt ≠ verfügbar. „Kommt im Oktober“ ist ein Plan, kein Datum. Bis Kling 4.0 für alle freigibt, solltest du jede der folgenden Spezifikationen als Angabe des Unternehmens betrachten.

Was ist neu in Kling 4.0: Funktion für Funktion

1. 4K- und 1080p-Ausgabe in 10-Bit-HDR

Was Kling sagt: Kling 4.0 gibt Videos in 4K und 1080p mit 10-Bit-HDR aus.

Warum das wichtig ist: Die Auflösung ist nur die halbe Geschichte. Die meisten KI-Videos werden heute in 8-Bit-SDR ausgeliefert, also mit 256 Helligkeitsstufen pro Farbkanal; 10 Bit bieten 1.024. In der Praxis ist das der Unterschied zwischen einem Sonnenuntergangshimmel, der in sichtbare Streifen zerfällt (Banding), und einem mit sauberen Verläufen – und es gibt dir echten Spielraum für die nachträgliche Farbkorrektur, ohne dass das Bild auseinanderbricht. Wenn du deine Projekte in DaVinci Resolve oder Premiere finalisierst oder für HDR-Displays auslieferst, ist das die Funktion, die du im Blick behalten solltest.

⚠️ Noch zu prüfen: Bildrate (nicht bekanntgegeben), welcher HDR-Standard und welcher Farbraum verwendet werden, ob 4K und HDR bei jeder Länge gemeinsam verfügbar sind und wie viele Credits ein 4K-HDR-Clip kostet.

2. Bis zu 30 Sekunden in einer einzigen Generierung

Was Kling sagt: Eine einzelne Generierung mit Kling 4.0 kann bis zu 30 Sekunden lang sein, mit Unterstützung für lange Einstellungen und durchgehendes Erzählen.

Warum das wichtig ist: Kling 3.0 ist bei 15 Sekunden pro Clip am Limit. Eine Verdopplung bedeutet, dass eine einzige Generierung einen kompletten Handlungsmoment tragen kann – eine Figur kommt herein, reagiert und spricht ihren Satz –, ohne Clips aneinanderzuschneiden und darauf zu hoffen, dass Licht und Gesichter noch zusammenpassen. Weniger Schnitte heißt weniger Stellen, an denen die Konsistenz brechen kann.

⚠️ Noch zu prüfen: ob Qualität und Identität der Figuren über die vollen 30 Sekunden stabil bleiben, und wo die Obergrenze der Flash-Variante liegt – ein englischsprachiger Bericht nennt 20 Sekunden für Flash, was Kling in eigenen Materialien nicht bestätigt hat.

3. Multi-Referenz-Eingabe: bis zu 10 Bilder, 5 Videos und 7 Subjekte

Was Kling sagt: Ein Generierungs-Task kann bis zu 10 Bilder, 5 Videoclips und 7 Subjekte kombinieren. Klings englischsprachige Ankündigung beschreibt das außerdem als „bis zu 15 multimodale Referenzen“ und bezeichnet es als großes Upgrade seiner universellen Referenzfunktion.

Warum das wichtig ist: Diese Funktion dürfte den Arbeitsalltag am stärksten verändern. Statt eine Figur, ein Produkt und einen Ort in Worten zu beschreiben und zu hoffen, dass das Modell es genauso sieht, übergibst du ihm das Character Sheet, die Produktfotos und eine Bewegungsreferenz – alles in einem Task. Bei Markenarbeit, Serien-Content und allem mit wiederkehrenden Figuren zählt Referenzkontrolle mehr als reine Auflösung.

⚠️ Noch zu prüfen: wie die Grenzen „10 Bilder + 5 Videos + 7 Subjekte“ mit der Zahl „15 Referenzen“ zusammenhängen (die beiden Werte werden unterschiedlich gezählt, und Kling hat sie nicht in Einklang gebracht) und wie genau sich das Ergebnis an jede einzelne Referenz hält.

4. Bis zu 10 Keyframes

Was Kling sagt: Kling 4.0 akzeptiert bis zu 10 Keyframes als Eingabe.

Warum das wichtig ist: Start- und Endframes sagen einem Modell, wo eine Einstellung beginnt und wo sie endet. Mit zehn Keyframes kannst du den Weg dazwischen festlegen – nützlich für Produkt-Reveals, Choreografien und jede Einstellung, bei der die Mitte genauso zählt wie Anfang und Ende.

⚠️ Noch zu prüfen: wie sich Keyframes mit dem 30-Sekunden-Limit und mit Multi-Referenz-Eingabe im selben Task kombinieren lassen.

5. Bessere Bewegung, Stereo-Audio und Lippensynchronität

Was Kling sagt: Stabilere großräumige Bewegungen und komplexe Kamerafahrten, hochwertiges Stereo-Audio, präzisere Lippensynchronisation sowie Unterstützung für mehrere Sprachen, Akzente und Dialekte.

Warum das wichtig ist: Schnelle Action und ambitionierte Kamerabewegungen sind genau die Stellen, an denen KI-Video am häufigsten scheitert – Gliedmaßen verschmieren, Hintergründe verzerren sich. Stereo-Sound und bessere Lippensynchronität bringen generierte Clips näher an etwas, das du ohne separaten Audio-Durchgang veröffentlichen kannst.

⚠️ Noch zu prüfen: welche Sprachen und Dialekte abgedeckt sind und wie die Lippensynchronität bei langen Dialogen standhält.

6. Videoverlängerung und -bearbeitung

Was Kling sagt: Du kannst bestehende Clips verlängern und gezielt einzelne Elemente bearbeiten – Kamerabewegung, visuellen Stil oder Hintergrund –, ohne das ganze Video neu zu generieren.

Warum das wichtig ist: Einen kompletten Clip neu zu generieren, um ein einziges Detail zu korrigieren, verbrennt die meisten Credits. Gezielte Bearbeitung macht – sofern sie wie beschrieben funktioniert – aus einem Beinahe-Treffer eine Korrektur statt eines neuen Versuchs.

⚠️ Noch zu prüfen: wie weit sich ein Clip verlängern lässt und wie sauber die Übergänge an den bearbeiteten Stellen aussehen.

Kling 4.0 vs. Kling 3.0 (und der „Kling 4K-Modus“)

Zuerst eine Namensfalle: Kling 4.0 ist nicht dasselbe wie Klings „4K-Modus“. Der 4K-Modus ist eine Auflösungsoption, die Kling im April 2026 der bestehenden Video-3.0-Reihe hinzugefügt hat – wir haben ihn in unserem Leitfaden zum Kling 4K-Modus behandelt. Kling 4.0 ist eine neue Modellgeneration.

Kling 3.0Kling 4.0 (angekündigt)
Max. Länge pro Generierung15 SekundenBis zu 30 Sekunden
AuflösungBis 1080p; 4K über den separaten 4K-Modus4K und 1080p
HDRNicht beworben10-Bit-HDR
ReferenzenReference-to-Video in der Omni-VarianteBis zu 10 Bilder + 5 Videos + 7 Subjekte in einem Task
KeyframesStart- und EndframesBis zu 10 Keyframes
AudioNatives Audio; Lippensynchronität in der Omni-VarianteStereo-Audio, verbesserte Lippensynchronität, mehr Sprachen und Dialekte
StatusJetzt verfügbarStart für Oktober 2026 geplant

Die Spalte zu Kling 4.0 gibt Klings eigene Beschreibung wieder; die Spalte zu Kling 3.0 zeigt, was heute tatsächlich verfügbar ist.

So bereitest du dich auf den Start von Kling 4.0 vor

Du kannst dich schon jetzt vorbereiten, damit du den ersten Tag mit Zugang zum Generieren nutzt statt zum Einrichten.

  • Baue deine Referenzbibliothek auf. Sammle saubere Bilder deiner Figuren aus mehreren Blickwinkeln, Produktfotos vor neutralem Hintergrund und kurze Bewegungsreferenzen. Multi-Referenz-Eingabe hilft nur, wenn die Referenzen gut sind.
  • Schreibe Prompts als Szenen, nicht als Stichwortlisten. Fasse die Beschreibung der Einstellung, gesprochene Sätze in Anführungszeichen und die Umgebungsgeräusche in einem Block zusammen. Modelle mit nativem Audio lesen Prompts genau so, und so geschriebene Prompts lassen sich direkt übernehmen.
  • Plane in 30-Sekunden-Abschnitten. Wenn eine Geschichte heute drei 10-Sekunden-Clips braucht, skizziere, wo daraus eine durchgehende Einstellung werden könnte.
  • Entscheide, ob du HDR brauchst. Wenn deine Inhalte in Social-Feeds auf dem Smartphone angesehen werden, reicht 1080p SDR womöglich völlig aus – und ist voraussichtlich günstiger. Spare dir 4K HDR für Projekte auf, die gegradet oder auf großen Bildschirmen gezeigt werden.

Wird ImagineToVideo Kling 4.0 unterstützen?

Wir planen, Kling 4.0 zu evaluieren, sobald Kling das Modell allgemein verfügbar macht und API-Zugang sowie Preise veröffentlicht. Der Ablauf ist derselbe wie bei Kling V3: die tatsächlichen Spezifikationen mit den obigen Angaben abgleichen, den offiziellen Preis in Credits umrechnen und dann ausrollen. Wir legen uns auf kein Datum fest, da der Zeitpunkt davon abhängt, wann Kling die API öffnet und Preise veröffentlicht. Sobald das passiert, aktualisieren wir diesen Leitfaden.

Was du heute schon nutzen kannst

Diese Modelle laufen bereits jetzt auf ImagineToVideo, alle mit nativem Audio:

ModellLängeAuflösungIdeal für
Kling V33–15 s720p / 1080pStarke Kamerabewegung, einzelne Einstellungen
Kling V3 Omni3–15 s720p / 1080pReferenzgesteuert, Konsistenz über mehrere Einstellungen
Seedance 2.54–15, 20 oder 30 s480p / 720pLange Geschichten in einem Durchgang mit lippensynchronen Dialogen
VEO 3.14 / 6 / 8 s720p / 1080pGesprochene Dialoge in einem einzigen Prompt

Teste Kling direkt im Browser, ganz ohne separates Kling-Konto: Starte mit Kling AI Bild zu Video oder gehe direkt zu Kling V3 Text zu Video. Wenn du schon heute eine 30-Sekunden-Einstellung willst: Seedance 2.5 generiert sie bereits in einem Durchgang.

FAQ

Wann erscheint Kling 4.0? Laut Kling AI soll Kling 4.0 im Oktober 2026 offiziell starten, ein genauer Tag wurde aber nicht angekündigt. Kling 4.0 Flash wurde am 28. September 2026 für einen kleinen Nutzerkreis freigeschaltet.

Was ist Kling 4.0 Flash? Kling 4.0 Flash ist die schnellere, kosteneffizientere Variante von Kling 4.0 und richtet sich an die Produktion großer Mengen. Sie ist seit dem 28. September 2026 mit eingeschränktem Zugang verfügbar – laut Klings Ankündigung für Ultra-Jahresabonnenten.

Welche Auflösung und Länge unterstützt Kling 4.0? Laut Kling gibt Kling 4.0 Videos in 4K und 1080p mit 10-Bit-HDR aus und kann in einem einzigen Durchgang bis zu 30 Sekunden generieren. Die Bildrate wurde nicht bekanntgegeben, und keine dieser Spezifikationen wurde bisher unabhängig getestet.

Ist Kling 4.0 dasselbe wie der Kling 4K-Modus? Nein. Der Kling 4K-Modus ist eine Auflösungsoption, die im April 2026 der Kling Video 3.0-Reihe hinzugefügt wurde. Kling 4.0 ist eine neue Modellgeneration, die 10-Bit-HDR, 30-Sekunden-Generierungen und Multi-Referenz-Eingabe mitbringt.

Kann ich Kling 4.0 auf ImagineToVideo nutzen? Noch nicht. Wir planen, Kling 4.0 zu evaluieren, sobald Kling das Modell allgemein verfügbar macht und API-Zugang sowie Preise veröffentlicht, und legen uns auf kein Datum fest. Kling V3 und Kling V3 Omni sind heute schon auf ImagineToVideo verfügbar.

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